15. Dezember 2007
jetzt ist es soweit: Die Betreiber von Xing haben Werbung in ihr Portal eingebunden. Gleich auf der Startseite ist die Werbung zu sehen - und bleibt auch dann erhalten, wenn man andere Seiten, wie zum Beispiel die eigene Profilseite, anklickt.
Ob die Werbung bei Premium-Mitgliedern auch angezeigt wird, kann ich derzeit nicht sagen.
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6. Dezember 2007
wie unschwer zu erkennen ist, wurde das Blog optisch aufgewertet. Vor allem die Header-Grafik setzt neue Maßstäbe und wird bestimmt schon bald viele Nachahmer finden.
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28. November 2007
aufgrund der häufigen Nachfrage: Nein, das hatepark weblog lebt noch! Nur manchmal haben andere Dinge Vorrang.
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23. Juli 2007
Wenn das mal kein „Microsoft Windows Tag“ ist. Erst gibt der PC-Hersteller Acer bekannt, dass Windows Vista den Erwartungen der Branche nicht gerecht wird (insbesondere im Bezug auf den Umsatzboost, den das Betriebssystem herbeiführen sollte) und man von Vista regelrecht enttäuscht sei – und dann verkündet Microsoft, dass die Fan-Gemeinde sich auf den Windowsnachfolger (Codename: Windows 7) freuen darf, welcher in frühestens drei Jahren erscheinen wird.
Das sind doch tolle Nachrichten. Sollte es Microsoft tatsächlich gelingen, den Vista-Nachfolger so zeitnah zu fertig zu stellen und zu veröffentlichen, dann werden bestimmt noch weitere Anwender die Entscheidung treffen, weiterhin bei Win XP zu bleiben und Vista sozusagen aussitzen beziehungsweise dann eine Windows-Version zu überspringen.
Kategorie Software | 0 Kommentare »
19. Juli 2007
Vermutlich wird es jeder Zweite schon selbst gelesen haben (ich kenne niemanden, der an einem Büro-Arbeitsplatz arbeitet und nicht mindestens einmal täglich bei Spiegel-Online vorbeischaut): Das Möbiusband wurde enträtselt.
Besonders ist faszinierend ist die PDF-Vorlage. Als begeisterter Mathematiker und Physiker war ich so frei, gleich mal so ein Band zu erzeugen und zu dritteln … und tatsächlich, es funktioniert.

Kategorie Off-Topic | 0 Kommentare »
17. Juli 2007
Gestern Abend erhielt ich eine Email von Frazr. Kay Kühne – einer der Gründer – bot mir an, das neue Geofeature sowie die mobile Version vorab / vor dem Release zu testen.
An dieser Stelle muss ich erst einmal gestehen, dassich bisher von Frazr, Twitter und Co. nicht sonderlich viel gehalten habe. Der Nutzwert ist mir einfach zu gering – als ich noch zur Schule ging und ein Handy besaß, wäre das sicherlich anders gewesen.
Das Geofeature ist schnell erklärt: Auf einer Google Map wird anhand von Symbolen / Avataren ersichtlich, wo sich andere Frazr Mitglieder aufhalten. Die Farbe der Symbole signalisiert, ob es sich um „gewöhnliche“ Frazr Mitglieder oder um Freunde / bestätigte Kontakte handelt. Die Umsetzung des Geofeatures ist auf jeden Fall gelungen: Die Seite lädt schnell, ist sehr übersichtlich die Bedienung ist kinderleicht.
Einen Verbesserungsvorschlag habe ich dennoch: Beim Scrollen wird die Map nicht aktualisiert. Man kann also nicht über die Karte scrollen und dadurch weitere User ausfindig machen. Bisher kann man lediglich einen Ortsnamen eingeben und dann noch zwei bis dreimal herauszoomen um somit den Einzugskreis zu erweitern und weitere Mitglieder zu entdecken.
Erwähnenswert ist auch die geografische Verteilung der Mitglieder. Sie scheint in etwa der geografischen Verteilung der StartUps in Deutschland zu entsprechen. Berlin, Köln und Hamburg können sich wirklich sehen lassen – in ländlichen Gegenden sieht es hingegen etwas mau aus.
Was die mobile Version betrifft, so habe ich diese vom PC aus getestet – denn ohne Handy ist das nur schwer möglich. Auch hier wurde ich positiv überrascht, denn die Oberfläche ist sehr übersichtlich gestaltet und konzentriert sich auf das Wesentliche. Allerdings scheinen noch nicht alle Programmierfehler behoben zu sein, da in der Bildschirmausgabe ein paar Fehlermeldungen des Servers zu sehen waren.
Fazit: Wenn mehr meiner Freunde und Businesskontakte Frazr nutzen und gleichzeitig ihre Standortdaten konsequent updaten würden, könnte ich mir eine dauerhafte Nutzung ernsthaft vorstellen.
Kategorie StartUps | 0 Kommentare »
13. Juli 2007
Es gibt unzählige Gefahrenquellen, die IT-Infrastrukturen von Unternehmen bedrohen. Ganz egal ob Computerviren in Netzwerke eindringen, Hacker sich Zugriff zu vertraulichen Daten verschaffen oder einfach nur ein Hardwaredefekt auftritt, der wichtige Dateien für immer zerstört - die Folgen solcher Ereignisse können für ein Unternehmen verheerend sein. Im Falle solch eines Ereignisses herrscht kein „business as usual“ mehr – stattdessen ist Schadensbegrenzung angesagt.
Ein Artikel, der bereits gestern auf heise.de veröffentlich wurde, gibt Aufschluss darüber, dass sich die meisten Unternehmen dieser Gefahren zwar bewusst sind, aber dennoch jedes zweite Unternehmen für solche Situation keinen Notfallplan parat hat. In Anbetracht dessen, dass die Umfrage von Mummert Consulting durchführt und höchstwahrscheinlich deren Kunden interviewt wurden – die schon eine gewisse Unternehmensgröße erreicht haben – dann ist davon auszugehen, dass es bei kleineren Unternehmen noch sehr viel schlimmer aussieht.
Uns ist es erst vor ein paar Wochen so ergangen, dass unser Internetzugang – und somit auch unsere VoIP-Telefone – für einen ganzen Tag gesperrt wurden. Verantwortlich war unsere Bank, die völlig grundlos und ohne Rückmeldung eine bereits ausgeführte Überweisung zu unserem Provider storniert hat. Entschuldigt hat sich von der Bank natürlich niemand, stattdessen hat man uns eine Unternehmenshaftpflichtversicherung angeboten. Gut, dass wir gleich in der ersten Gründungswoche einen weiteren Telefonanschluss mit Internetzugang bei einem anderen Provider beantragt haben und somit schnell umswitchen können…
P.S. heute ist Freitag der 13. 
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10. Juli 2007
Gestern war es schon auf heise.de zu lesen, heute auch auf Golem.de: Dresden ist online! Es ist nicht die Rede von einer eigenen Webpräsenz, sondern von einem 3D-Stadtmodell, das über Google Earth betrachtet werden kann.
Eigentlich sind 3D-Modelle auf Google Earth nichts neues, aber angeblich wurden 150.000 Gebäude digitalisiert. Laut den Entwicklern stellt das einen neuen Rekord dar, wobei explizit darauf hingewiesen wird, dass auch die Detailgenauigkeit der Gebäude neue Maßstäbe setzt.
In mehreren Foren kam schon die Frage auf, wozu das überhaupt gut sei. Eine berechtigte Frage – zumindest im Zusammenhang mit Google Earth. Schließlich zeichnet sich die Software von Google dadurch aus, dass man Satellitenfotos zu sehen bekommt – und keine künstlich erzeugte 3D-Welt. Aber letztendlich können die User ja selbst bestimmen, ob sie die künstlichen Objekte einblenden möchten oder nicht. Eine Portierung nach Second Life wäre natürlich auch interessant gewesen…
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